Zivilrecht

Schenkungs-, Kauf-, Miet-, Dienstverträge uvm.

Das Zivilrecht regelt die Rechtsbeziehung zwischen juristisch gleichberechtigten Rechtspersönlichkeiten: z.B. Käufer – Verkäufer, Mieter – Vermieter, Besitzer – Eigentümer, Arbeitnehmer – Arbeitgeber. Für alle diese Rechtsbeziehungen gibt es einige allgemeingültige Regelungen, beginnend z.B. mit der Frage, wann jemand überhaupt „rechtsfähig“ ist.  Es gibt Regeln für die Berechnung von Fristen, für die Frage, wann Ansprüche verjähren, wann die Verjährung unterbrochen wird usw. Ohne Klärung dieser Fragen kann nicht beurteilt werden, zwischen wem überhaupt Rechtsbeziehungen entstanden sind.


Ein Teil des Zivilrechts – das Schuldrecht – regelt die Rechte und Pflichten zwischen juristischen oder natürlichen Personen auf Grund vertraglichen Ansprüchen, Vertrauensansprüchen sowie von gesetzlichen Ansprüchen. Im allgemeinen Schuldrecht sind die Grundsätze geregelt, welche grundsätzlich für alle Schuldverhältnisse gelten, egal auf welcher Grundlage dies entstanden sind.

Im besonderen Schuldrecht sind Normen enthalten, die einzelne typische Schuldverhältnisse betreffen, z.B. Schenkungsverträge, Kaufverträge, Mietverträge, Dienstverträge, Bürgschaftsverträge usw.

Mit dem Sachenrecht dagegen werden die Rechtsverhältnisse an Sachen geregelt, insbesondere Besitz, Eigentum, Eigentumsübertragung.

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